Top 5 des Monats: Januar 2017

Veröffentlicht: 1. März 2017 in top 5 of the month
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Nachdem ich leider aufgrund von Krankheit und Arbeit keine Auswahl für den letzten Dezember veröffentlichen konnte, starte ich nun etwas verspätet ins neue Jahr mit den ersten Filmempfehlungen aus dem Januar! Eine kleine Änderung habe ich am Format vorgenommen: Es gibt keine offizielle Platzierung mehr, da ich das immer recht nervig fand, sondern einfach nur noch fünf empfohlene Filme! Den Rest des Beitrags lesen »

Top 5 des Monats: November 2016

Veröffentlicht: 21. Dezember 2016 in top 5 of the month
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Wieder ist es Zeit für meine monatliche Filmauswahl – diesmal teilen sich drei berühmte Klassiker die Plätze mit zwei Filmen jüngeren Datums. Wieder musste ich schweren Herzens Filme aus der Vorauswahl streichen, was nicht bedeutet, dass sie es nicht auch in die Top 5 verdient hätten. Darunter sind unter anderen Douglas Sirks ALL THAT HEAVEN ALLOWS (1955), Iñárritus BIUTIFUL (2010) und Robert Altmans MASH (1970). Ich bin mit der finalen Auswahl aber zufrieden und kann auch schon für den Dezember eine schöne Liste als Jahresabschluss versprechen! Den Rest des Beitrags lesen »

ROGUE ONE

Dieser Artikel enthält ein paar leichte Spoiler.

Zu Beginn von STAR WARS: EPISODE IV – A NEW HOPE (1977), können wir im vorbeiziehenden Einleitungstext lesen:

„It is a period of civil war. Rebel spaceships, striking from a hidden base, have won their first victory against the evil Galactic Empire. During the battle, Rebel spies managed to steal secret plans to the Empire’s ultimate weapon, the DEATH STAR, an armored space station with enough power to destroy an entire planet.“

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ARRIVAL

Zwölf riesige, außerirdische Objekte erscheinen an verschiedenen Orten auf der Erde. Vereinzelt bricht Panik aus, aber in erster Linie dominieren Besorgnis und Neugier. Die Menschheit stellt sich natürlich die Frage: „Was wollen sie?“ Um die unverständlichen Laute der Wesen zu verstehen, wird die Linguistin Louise Banks (Amy Adams) beauftragt, zusammen mit dem Physiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) die Kommunikation mit den Wesen herzustellen. Den Rest des Beitrags lesen »

Die sechzehnjährige Jesse (Elle Fanning) kommt nach Los Angeles in die vermeintliche Stadt der Engel, um dort eine Karriere als Model zu beginnen. Dort sorgt sie für Aufsehen – nicht nur bei der Makeup-Künstlerin Ruby (Jena Malone), die sofort von ihr fasziniert ist, sondern auch bei ihrer Konkurrenz, den Models Gigi (Bella Heathcote) und Sarah (Abbey Lee). Denn Jesse besitzt etwas, das die beiden nicht haben, und wird schon bald bei den Castings bevorzugt. Sie erobert die Herzen der Modedesigner und Fotografen, und wird schließlich von der Modewelt, dem Geschäft mit der Schönheit, vereinnahmt. Den Rest des Beitrags lesen »

Top 5 des Monats: Oktober 2016

Veröffentlicht: 4. November 2016 in top 5 of the month
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Selten ist mir eine Filmauswahl so schwierig erschienen wie im letzten Monat. Für die nachfolgende Liste musste ich zahlreiche großartige Filme streichen, die eigentlich genannt werden müssten, darunter Jean-Pierre Melvilles L’ARMÉE DES HOMBRES (1969), Luis Buñuels BELLE DE JOUR (1967), John Fords THE MAN WHO SHOT LIBERTY VALANCE (1962) und Roberto Rossellinis PAISÀ (1946). Festgelegt habe ich mich schließlich auf fünf wunderbare Filme aus verschiedenen Ländern, bis auf eine Ausnahme allesamt aus den Sechziger Jahren: Den Rest des Beitrags lesen »

Im Gegensatz zu den spektakulären IP MAN (2008) und IP MAN 2 (2010) lässt es Herman Yaus Film IP MAN: THE FINAL FIGHT ruhiger und überwiegend realistischer zugehen. Die berühmte Person des Wing Cung Großmeisters und Nationalhelden Ip Man dient auch hier als Vorlage, doch diesmal wird sein Leben nicht in Form eines Actionfilms umgesetzt, sondern als Drama (mit durchaus hochkarätigen Kampfszenen, wohlgemerkt). Den Rest des Beitrags lesen »

BLUE VALENTINE

Veröffentlicht: 19. Oktober 2016 in reviews
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Diese Review enthält leichte Spoiler.

Ein Film wie BLUE VALENTINE verspricht keinen angenehmen Wohlfühlabend. Keinen romantischen Kitsch, der einen mit Happy End und warmem Gefühl im Bauch entlässt. Stattdessen ist der Film ein vorbildliches Beispiel an Ehrlichkeit. Ehrlichkeit in seiner Handlung, im Spiel seiner Darsteller und in der Inszenierung. Zwei junge Menschen lernen sich kennen. Cindy (Michelle Williams) möchte Medizin studieren und später Ärztin werden. Ihre Familie kommt aus der Mittelklasse. Dean (Ryan Gosling) ist ein Umzugshelfer ohne Schulbildung. Beide lernen sich zufällig im Altenheim kennen, wo er bei einem Umzug arbeitet, während sie ihre Großmutter besucht. Sie verlieben sich, sie heiraten. Sechs Jahre später ist von der Leichtigkeit und dem Hochgefühl nichts mehr übrig geblieben. Den Rest des Beitrags lesen »

Top 5 des Monats (kind of): März – September 2016

Veröffentlicht: 15. Oktober 2016 in top 5 of the month
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Nach einer viel zu langen Auszeit konnte ich endlich wieder eine Filmauswahl zusammenstellen. Da ich im zurückliegenden Zeitraum im Vergleich zur normalen Routine aus verschiedenen Gründen nur wenige Filme gesehen habe, habe ich mich entschieden, eine „Top 5“ für den gesamten ausgelassenen Zeitraum, von März bis September, zu veröffentlichen. Sie umfasst daher ausnahmsweise auch nicht fünf, sondern acht Filme. Ich hoffe, dass ich in den nächsten Wochen und Monaten wieder das Pensum erhöhen kann, um an dieser Stelle auch darüber schreiben zu können. Hier sind die besten Filme, die ich den letzten sieben (!) Monaten gesehen habe: Den Rest des Beitrags lesen »

Top 5 des Monats: Februar 2016

Veröffentlicht: 7. März 2016 in top 5 of the month
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Im Februar war meine Auswahl zahlenmäßig begrenzt, doch qualitativ eng beieinander, so dass ich mich mit dem Ranking sehr schwer getan habe. Tatsächlich sollten die finalen Platzierungen nicht so engstirnig betrachtet werden, alle fünf Filme kann ich empfehlen und haben ihre eigenen Stärken. Diese Liste knapp verpasst hat der wunderbare schwedische Film TILL DET SOM ÄR VACKERT [PURE] (2009, Lisa Langseth) mit der zauberhaften Alicia Vikander, die inzwischen auch Oscarpreisträgerin ist. In diesem Film spielt sie eine orientierungslose Jugendliche aus schwierigen Familienverhältnissen, für die sich mit der Musik von Mozart und schließlich mit dem Kontakt zu einem Komponisten eine völlig neue Welt eröffnet. Sehenswert! Doch nun zu meiner Filmauswahl aus dem Februar: Den Rest des Beitrags lesen »

Andy Weirs Roman The Martian (2011) gefällt mir in erster Linie aus zwei Gründen. Zunächst ist die Entstehungsgeschichte interessant, denn Weir veröffentlichte das Buch auf eigene Faust über Amazon als Kindle-Ebook, nachdem er seine Geschichte zunächst auf seinem eigenen Blog in Episoden veröffentlicht und großen Zuspruch erhalten hatte. Auf Amazon katapultierten sich die Verkaufszahlen (er hatte das Buch für den Kindle-Minimalpreis von 0,99 USD ausgepreist) schlagartig in die Höhe, so dass er in den dortigen SF-Charts landete, wodurch der Verkauf weiter explodierte. Es dauerte nicht lange, da wurde ihm ein Print-Deal angeboten, ein Manager stand vor der Tür, und schließlich kaufte Hollywood die Drehbuchrechte. Den Rest des Beitrags lesen »

Verschont wird sie wahrlich nicht, die gute Lieutenant Ripley (Sigourney Weaver). Nachdem sie sich auf dem Gefängnisplaneten Fiorina 161 nur noch mit dem Freitod zu helfen wusste, fällt 200 Jahre später skrupellosen Wissenschaftlern nichts besseres ein, als die Verstorbene mittels DNA-Proben aus Blutresten zu klonen. Dabei geht es weniger um die Wiederauferstandene Ripley, sondern mehr um das, was in ihrem Körper steckt. Denn die Erbinformation einer Alien-Königin hat sich scheinbar mit dem Genom Ripleys vermengt, so dass der gefährliche Organismus miterzeugt wird. All das geschieht an Bord des militärischen Schiffes USM Auriga, wo das United Systems Military unter dem Kommando von General Perez (ein herrlicher Dan Hedaya) daran forscht, Aliens zu züchten (und natürlich als Waffen zu verwenden). Den Rest des Beitrags lesen »

ALIEN³

Veröffentlicht: 18. Februar 2016 in reviews
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Nachdem Ripley zusammen mit Newt und dem Colonial Marine Hicks von der Kolonie LV-426 fliehen konnten, ereignet sich auf ihrem Raumschiff während ihres Kälteschlafs eine Katastrophe, die zur Abtrennung der Rettungskapsel und zum Absturz auf die abgelegene Welt Fiorina „Fury“ 161 führt. Hicks und Newt überleben nicht, daher findet sich Ripley (Sigourney Weaver) alleine auf einer Gefängniskolonie wieder, in der ausschließlich „Doppel-Y-Chromosom“-Mörder und Triebtäter arbeiten, die hier der Außenwelt entsagt und ihren Glauben in einer fundamentalistischen christlichen Religion gefunden haben. Alles wäre halb so schlimm, wenn Ripley nicht der dringende Verdacht plagen würde, dass sie möglicherweise einen ungebetenen Gast in ihrer Kapsel mitgebracht hat … Den Rest des Beitrags lesen »

Sieben Jahre nach dem SF-Klassiker ALIEN (1979) drehte Action-Regisseur James Cameron (THE TERMINATOR, AVATAR) die Testosteron-geladene Fortsetzung ALIENS. Damit gelang Cameron ein weithin ebenbürtiger Film, den man nicht allzu stark mit Scotts Film vergleichen sollte, da beide Filme das Konzept unterschiedlich angehen. Letztlich wird der persönliche Geschmack ausmachen, ob man den ersten oder den zweiten Teil bevorzugt. 57 Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils erwacht Ripley (Sigourney Weaver), die einzige Überlebende der Katastrophe auf der Nostromo, aus ihrem Kälteschlaf. Sie steht unter Schock, als sie erfährt, wie lange es gedauert hat, bis sie entdeckt und gerettet wurde. Sie erfährt, dass die ominöse Firma, für die auch die Nostromo flog, auf LV-426, der Welt, auf der Ripley und ihre Crew damals den gefährlichen Organismus entdeckten, tatsächlich eine Kolonie errichtet hat und nichts von ihren Horrorgeschichten hält, für die es scheinbar keine Beweise gibt. Den Rest des Beitrags lesen »

Top 5 des Monats: Januar 2016

Veröffentlicht: 15. Februar 2016 in top 5 of the month
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Es ist wieder Zeit für die erste Top 5 Liste des Jahres. Für den letzten November und Dezember habe ich keinen Eintrag gemacht, da ich in der Zeit relativ wenige gute Filme gesehen habe (stattdessen die ein oder andere Serie), allerdings möchte ich an dieser Stelle Joshua Oppenheimers grandiose Dokumentation THE LOOK OF SILENCE (2014) über den Genozid in Indonesien erwähnen, ebenso wie den Dokumentarfilm RETURN TO HOMS (2013, Talal Derki), der einen erschütternden Einblick in das vom Krieg zerstörte Syrien gibt. Im Januar hingegen war meine Auswahl schwer zu treffen, da einige gute Filme am Start waren. So mussten leider zwei Filme knapp die Top 5 verpassen, die ich dennoch empfehlen möchte: zunächst Peter Weirs THE WAY BACK (2010) über eine Gruppe Gulag-Ausbrecher, die es von Sibirien bis über das Himalaya-Gebirge nach Indien schaffen, sowie die klasse Musikdoku KEITH RICHARDS: UNDER THE INFLUENCE (2015, Morgan Neville), die sich mit dem Kultgitarristen der Rolling Stones und seiner Liebe für den Blues befasst. Doch hier nun also die erste Liste des Jahres: Den Rest des Beitrags lesen »