My brain hurts: Warum 3D nicht die Zukunft des Films ist

Veröffentlicht: 19. August 2012 in essays
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Als ich letzte Woche im Kino Ridley Scotts PROMETHEUS in 3D gesehen habe, war das Verhalten der Charaktere das große Diskussionsthema im Anschluss, kombiniert mit den zahlreichen fragwürdigen Plot-Elementen. Dabei geriet der 3D Aspekt ein wenig ins Abseits. Dennoch mache ich mir über 3D im Kino Gedanken, und nachdem ich mittlerweile einige (nicht viele) Filme gesehen habe, hat sich mein anfänglicher Eindruck gefestigt und mein Fazit des 3D Features seit James Camerons AVATAR lautet: stereoskopische Fotografie im Film ist nicht die Zukunft des Kinos. Sie ist keine Verbesserung zum klassischen „2D“ Film, und die Nachteile überschatten die wenigen Vorzüge dieses Gimmicks.
Die Geschichte des „3D“ ist uralt und lief bisher immer in Wellen ab. Schon in den Fünfzigern kam ein 3D-Hype auf (es war nicht der erste), als man glaubte, dadurch die Menschen von ihren TV-Geräten wieder ins Kino locken zu können. Doch die Welle ebbte rasch ab. Auch heutzutage ist das ein oft genanntes Argument, und zahlreiche namhafte Regisseure haben sich an die neue Technologie herangewagt, um mit ihr zu experimentieren. Dennoch bleibt AVATAR einer der wenigen Filme, welche so konzipiert wurden, dass der 3D Effekt für den Film selbst über die gesamte Laufzeit sinnvoll genutzt wurde. Die meisten anderen Filme (HUGO ausgenommen), die ich gesehen habe, wirken völlig unspektakulär, bis auf einige wenige „3D-Momente“, in denen beispielsweise irgendein Objekt Richtung Zuschauer geschleudert wird und diese daran erinnert, 3D zu schauen.
Natürlich ist das ein subjektives Erlebnis und reine Geschmacksache. Warum also gefallen mir die heutigen 3D Filme nicht? Es gibt verschiedene Gründe:

AVATAR (2009, James Cameron)

Stereoskopische Fotografie im Kino ist kein 3D und simuliert nicht die Realität oder wie wir sie wahrnehmen. Unsere Augen sehen zwar stereoskopisch, doch sie funktionieren nicht wie Kameras. Wir sehen zwei Flache Bilder, und durch die Stellung der Augen und vor allem durch die Prozesse in unserem Gehirn wird daraus erst ein Raum. Unsere Wahrnehmung ähnelt vielmehr dem klassischen flachen Film (in welchem Tiefe vorhanden ist). Und sie funktionieren auch zum größten Teil so. Den Versuch kann jeder machen, indem er sich ein Auge zuhält. Bis auf das komische Gefühl, dass etwas nicht „richtig“ sei, kommen wir damit ohne Probleme zurecht und unser Bild ändert sich nicht wirklich. Wir haben nur dann Probleme, wenn wir im konkreten Fall nach etwas greifen wollen, dass sich unmittelbar in unserer Nähe befindet. Hier verlieren wir durch das Fehlen des zweiten Auges das Gefühl für die Tiefe. Aber: je weiter weg sich ein Objekt befindet, desto flacher wird es. Schauen wir uns in der Ferne eine Landschaft, etwa ein Gebirge an, haben wir kein Gespür mehr für Distanz und Tiefe. Der „3D“ Aspekt in unserem täglichen Leben dient also einzig für nahe Objekte, mit denen wir direkt interagieren wollen. Wie oft möchte ich im Kino nach etwas im Bild greifen? Gar nicht, natürlich. Dies ist der Hauptgrund, warum meiner Ansicht nach der klassische flache Film unsere Wahrnehmung erstens besser wiedergibt und zweitens eine „Verbesserung“ in Richtung stereoskopischem Film völlig unnötig ist. Was uns als 3D verkauft wird, hat mit räumlichen Sehen eher wenig zu tun und ist letzten Endes nur eine Art Jahrmarktsattraktion, ein abwechslungsreiches Gimmick. Solche Attraktionen haben natürlich ihre Daseinsberechtigung, und genau so sehe ich mich auch nicht als Technik- oder Fortschrittsfeind, denn ich argumentiere nicht gegen 3D per se. Es gibt natürlich Bereiche, wo (weiterentwickelter) stereoskopischer Film Sinn macht, z. B. beim Sportfernsehen, bei Computerspielen oder eben auch für „Attraktionen“ wie AVATAR. Aber es gibt überhaupt keinen Grund, ein Drama wie THE GREAT GATSBY stereoskopisch zu filmen und vorzuführen (außer dem finanziellen Grund, auf den ich noch eingehe). Der Aspekt der Tiefe steckt in einem flachen Bild bereits drin, nämlich in Form der Tiefenschärfe. Keiner käme auf die Idee, sich [insert 2D movie of your choice] anzusehen und das Bild für falsch, flach und unrealistisch zu halten. Unser Gehirn sorgt schon dafür, die Informationen im Bild richtig zu interpretieren. Und genau das ist auch der Grund, warum Film bisher so wunderbar funktioniert und auch weiterhin funktionieren wird.

DAYS OF HEAVEN (1978, Terrence Malick)

Stereoskopische Fotografie hat mit massiven technischen Problemen zu kämpfen. Wie bereits dem einen oder anderen bekannt sein dürfte, zieht der Umstand, dass bei einer 3D-Projektion zwei Projektoren sich die gleiche Lichtmenge teilen, eine Verdunkelung des Gesamtresultats nach sich. Wenn ich im Kino sitze, sehe ich gefühlt etwa eine Blende dunkler. Tatsächlich ist die Lichtreduzierung sogar größer. Lösen lässt sich das Problem nur durch Steigerung des Projektionslichts. Das kostet Geld, kann sich nicht jeder leisten, und vor allem muss dann das Licht auch jedes Mal angepasst werden (mehr Licht bei Stereoskopie, weniger Licht bei herkömmlicher Projektion). Ich weiß nicht, wie viele Kinos mittlerweile ihre Projektoren entsprechend angepasst haben, aber das Lichtproblem bleibt akut, allein weil schon durch die 3D-Brillen weiteres Licht verloren geht. Das führt mich zum nächsten Punkt.

Stereoskopisches Kino bedeutet Unannehmlichkeit und Anstrengung für die Zuschauer. Das Bild lässt sich nur durch die schrecklichen 3D-Brillen sehen, billige Plastikware, die unangenehm für Nase und Ohren ist und nicht selten für Kopfschmerzen sorgt. Zudem wird durch die kleinen Sichtfenster der Brillen die Leinwand verkleinert, und Brillenträger können während des Kinobesuchs ein zweites Gestell auf der Nase tragen, wenn sie nicht Kontaktlinsen tragen (was ich jedes Mal gezwungenermaßen getan habe). Manchmal sind die Brillen beschädigt, verkratzt oder schmutzig. Anstrengend für den Zuschauer ist auch die Tatsache, dass man gezwungen wird, auf eine bestimmte Weise das Bild zu betrachten, die von der natürlichen Methode abweicht. Dies ist wahrscheinlich der Hauptgrund für Kopfschmerzen. Anders als in Wirklichkeit ist es uns nicht möglich, das stereoskopische Bild „umzufokussieren“. Während unsere Augen das im Alltag in Sekundenbruchteilen machen, ohne dass wir es überhaupt wahrnehmen, werden wir vom Filmemacher gezwungen, auf den scharfen Bereich im Film zu blicken. Und obwohl uns ein vermeintlicher 3D Raum vorgegaukelt wird, ist es uns nicht möglich, ein anderes Objekt anzusehen und scharf zu stellen. Im 2D Film können wir natürlich auch nicht in einer Szene mit weit offener Blende auf den Unschärfebereich fokussieren, aber die Tatsache, dass alle Bildelemente auf der gleichen Ebene liegen, macht unseren Augen dort keine Probleme. Beim stereoskopischen Bild hingegen wird uns ein Raum suggeriert, der unsere Augen (und unser Gehirn) in seinem natürlichen Prozess bei der Scharfstellung verwirrt (Details und Grafiken zu diesen technischen Aspekten in diesem interessanten Artikel). Überhaupt ist die Tatsache, dass die Augen für das Bild „arbeiten“ müssen, völlig konträr zum passiven Konzept des Filmerlebnisses. Die Arbeit soll bei einem intelligenten Film im Kopf passieren oder gar nicht beim Genuss von reiner Unterhaltung, aber nicht beim Verstehen des Bildes selbst.

TRON: LEGACY (2010, Joseph Kosinski)

3D Kino hat seinen Preis, und das muss letztlich jeder Kinobesucher am eigenen Leibe spüren. Die Kosten für den Besuch einer 3D-Vorführung sind exorbitant hoch und werden gerechtfertigt mit der teuren Technik der Stereoskopie-Kameras und -Projektoren (und der Brillen?). Kinobetreiber müssen entscheiden, ob sie auf den Zug aufspringen oder sich mögliche Blockbuster-Einnahmen entgehen lassen. Wir Zuschauer machen unsere eigene Kosten/Nutzen-Rechnung. Für mich sind die technischen Mängel und die Anstrengung, die ich aufwenden muss, nicht den Preis wert, den mir ein (überflüssiger) technischer Effekt einbringt. Damit hat es sich aber nicht. Man kann davon ausgehen, dass durch die Aufrüstung auf höhere Frameraten (siehe nächster Abschnitt) die Kinokarte noch ein Stück teurer werden wird. Ich bezweifle, dass das eigentliche Ziel, mehr Menschen durch 3D ins Kino zu locken, angesichts dieser Preise erreicht wird. Die Zahlen der 3D-Produktionen sind bereits rückläufig, und ich vermute die Kinobesuche auch. Die Leute lassen sich nicht ewig blenden.

Jetzt werden die Tendenzen ersichtlich, dass moderne Projektionsgeräte auf höhere Frameraten aufgerüstet werden sollen. Warum? Weil man festgestellt hat, dass schnelle Szenen in 3D bei den üblichen 24 fps einen stroboskopartigen Effekt haben. Höhere Frameraten (48 fps, 60 fps) beim Dreh mit stereoskopischen Kameras sollen dem Abhilfe verschaffen (auch Peter Jacksons THE HOBBIT wird mit 48 fps stereoskopisch gedreht). Und wie jeder PC-Taktik-Shooter-Zocker bestätigen wird, macht das Sinn. Gleichzeitig aber zeigen erste Präsentationen, dass das Abspielen von „langsamen“ Szenen mit erhöhter Framerate einen eigenartigen bis unnatürlichen Eindruck bei den Zuschauern hinterlässt. Einiges spricht dafür, dass das „Flickerbild“ von 24 fps einen beruhigenden Effekt hat und besonders in ruhigen Szenen einen besseren Eindruck hinterlässt als in hektischen (moderne Fernsehgeräte können die Framerate künstlich erhöhen. Ironischerweise gelingt ihnen das in ruhigen Szenen besser als in hektischen, wo ihnen die Informationen zwischen den Frames einfach fehlen – also genau dort, wo wir den Effekt eher nicht brauchen. Ich habe diese Funktion an meinem Fernseher deaktiviert, weil das Resultat schrecklich war.). Ich kann mich nicht äußern zu dem Eindruck von höherer Framerate, die nicht künstlicher Natur ist. Ich bin aber skeptisch, denn die Stroboskop-Kritik kam erst durch die schnellen Szenen in 3D Filmen auf, und nicht schon bei herkömmlichen Filmszenen gleicher Art. Es sieht mir hier eher aus wie ein Folgeproblem, das man sich eingebrockt hat und bei welchem nun Kinos entscheiden müssen, ob sie den eingeschlagenen Weg gezwungenermaßen weitergehen oder nicht. Mein Problem bei der Sache ist, dass ich befürchte, beispielsweise THE HOBBIT nicht in 48 fps sehen zu werden, sondern in einer konvertierten 24 fps Version, einfach weil das Kino bis dahin wahrscheinlich gar nicht aufgerüstet haben wird. Es werden also nur wenige Besucher zukünftige Filme so sehen, wie sie konzipiert wurden (das hat man heute aber auch schon hinsichtlich IMAX-Versionen).

HUGO (2011, Martin Scorsese)

Zuletzt möchte ich noch auf einen künstlerischen Aspekt eingehen. Martin Scorsese sagte dieses Jahr auf der CinemaCon zum Thema 3D:

It‘s like seeing a moving sculpture of the actor and it‘s almost like a combination of theatre and film…it immerses you in the story more. (Quelle)

So sehr es mich irritiert, dass Scorsese nun auch davon spricht, alle seine zukünftigen Filme stereoskopisch zu drehen, dieses Zitat kann man nicht einfach ignorieren, wenn es aus dem Mund einer Film-Legende kommt. Ich finde aber, dass Scorsese hier von etwas ganz anderem spricht (wenn vielleicht auch nicht absichtlich), und nicht von Stereoskopie. Ein Erlebnis, bei welchem ich Schauspieler wie Skulpturen auf ganz andere Art beinahe wie ihm Theater erleben kann, wäre zweifellos ein Meilenstein und etwas großartiges. Es würde dem Holodeck aus dem Star Trek Universum ähneln. Stereoskopische Filme haben aber weder etwas von einem Holodeck, noch wirken die Darsteller wie Skulpturen, die ich gar von mehreren Seiten betrachten kann. An dieser Stelle kommt mein Gedanke ins Spiel: Selbst wenn irgendwann die Entwicklung von 3D solche Ausmaße angenommen haben wird, wird es sich nicht um eine Verbesserung von klassischen 2D Filmen handeln, sondern um ein neues, andersartiges Medium. 2D Filme (ich nenne sie ungern so, weil die Tiefeninformation in ihnen vorhanden ist) werden weiterhin bestehen, so wie Skulpturen und Malerei parallel bestehen. Der Grund ist ganz einfach: was möchte der Filmemacher dem Zuschauer zeigen? Welche ästhetischen Entscheidungen trifft er (Kadrierung, Bildkomposition, Blende, Lichtstimmung, Positionierung der Schauspieler, Position und Bewegung der Kamera etc.)? In einem Holodeck fallen die meisten dieser Punkte weg, da die Zuschauer umhergehen und ihre Perspektive selbst wählen. Dies ist ohne Zweifel reizvoll und ich wäre ganz vorne mit dabei, um mir eine Holodeck-Vorstellung in echtem 3D anzusehen (und mit ihr zu interagieren). Das hat aber mit dem visuellen Aspekt des Films überhaupt nichts zu tun. Den gibt es in dem Sinne nicht zu verbessern, so wie man auch nicht das Prinzip des Malens auf einer Leinwand verbessern muss. Wenn ich mir eine Plastik ansehen möchte, dann kann ich das tun. Und wenn ich mir Vermeers „Astronomen“ ansehen möchte, dann kann ich das auch tun. Da geht es mir nicht darum, dass er mir ins Auge springt und irgendwie 3D ist. Wenn er das täte, würde alles flöten gehen, was Vermeer mit dem Gemälde beabsichtigt hatte. Wir reden also von zwei verwandten, aber völlig unterschiedlichen Medien, die nicht austauschbar sind. Nur wenn ich so weit denke, kann ich ein Zitat wie das von Scorsese nachvollziehen. Stereoskopisches Kino jedoch ist meilenweit davon entfernt und hat mit lebendigen Skulpturen und „echtem“ 3D wenig zu tun, so klug und raffiniert die Technik auch noch verwendet wird (ich ignoriere hier bewusst die grottigen 2D > 3D Konvertierungen, deren finanzielle Motivation jedem klar sein sollte). Um damit kurz auf meinen etwas reisserischen (Monty Python-) Titel einzugehen: 3D ist ein Zukunftsmedium, das es irgendwann geben wird, hoffentlich ohne Brillen, aber es wird ein eigenes sein. Es kann nicht die Zukunft des klassischen Films sein, der Vergleich mit der Einführung des Farbfilms ist abwegig.

Es fällt mir schwer, das Thema komplett zu ignorieren, weil erstens viele bekannte Regisseure inzwischen stereoskopisch arbeiten, wie Martin Scorsese, Ridley Scott oder Peter Jackson (Ich kann mir das nur dadurch erklären, dass sie schlichtweg Interesse an der neuen Technik haben. Der Reiz der neuen Technik ist für einen Filmveteranen wahrscheinlich hoch, das Herumexperimentieren mit den neuen Möglichkeiten). Einige davon sind meine filmischen Vorbilder, und daher verfolge ich bangen Blickes auch ihre Expeditionen in das Land der Stereoskopie. Zweitens werde ich mehr oder weniger gezwungen, gewisse Filme, die ich einfach sehen will, in 3D zu sehen, weil sie nun mal so gedreht wurden. Bei den Meistern des Fachs war ich noch interessiert, was sie daraus machen (in HUGO spielte Scorsese interessant mit der Stereoskopie, etwa in den Méliès Filmszenen – HUGO ist neben AVATAR auch der bisher beste stereoskopische Film, den ich gesehen habe), und so wird im Dezember THE HOBBIT mein nächster 3D Film sein, auf den ich mit gemischten Gefühlen warte. Doch selbst die Titel der Regie-Ikonen konnten mich nicht überzeugen. Zu sehr missfallen mir die Mobile-Optik, das dunkle Bild, die doppelten Kanten, die Verwirrung der Augen, die Plastikbrillen, die Kartenpreise. Ich kann gut und gerne darauf verzichten, und stattdessen lieber alle paar Jahre ein Spektakel wie AVATAR bewundern. Was den Rest der Kinolandschaft angeht – ich hoffe auf ein baldiges Abflachen auch dieser neuen 3D Welle.

Well, you know, that’s just like uh…my opinion, man.

Kommentare
  1. Björn sagt:

    Du hast soo recht – außer mit den Frameraten. Das Geruckel bei jedem Kameraschwenk stört mich schon, seit ich Filme sehe, und ich freue mich auf 48 fps. Dafür würde ich sogar freiwillig mehr zahlen!

    Aber womöglich bin das nur ich mit meinen Mutantenaugen.🙂

  2. 2009 waren alle durch avatar vom 3d hingerissen 1 3d film nach dem anderen nicht viele kamen an avatar heran und heute 4 jahe spater ist das thema (derzeit) so uninteressant das die 3d zukunft in frage gestellt wird. Meiner meinung nach ging die 3 d sache viel zu schnell zum kinogeher uber fas viele unsicher sind was sie von der 3d zukunft halten sollen

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