Mit ‘christian bale’ getaggte Beiträge

Diese Review ist so gut wie Spoiler-frei. Dem Leser wird nicht viel mehr verraten, als bereits im ersten großen Trailer vorab enthüllt wurde.

Acht Jahre sind vergangen seit den Ereignissen um den Joker und Harvey Dent/Two Face, und so lange ist Batman bereits von den Straßen Gotham Citys verschwunden. Die organisierte Kriminalität ist auf ein absolutes Minimum reduziert worden, und Gotham City erlebt durch den „Dent Act“ Friedenszeiten. Doch der Schein trügt: Bane betritt die Bühne; ein Koloss von einem Mann, der mit seiner eigenen Armee nur eines im Sinne hat: die Folterung und Zerstörung von Gotham City. Wie lange dauert es, bis der dunkle Ritter zur Rettung der Stadt zurückkehrt? (mehr …)

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Ein weiterer Bösewicht macht Gotham City unsicher. Die Stadt erstickt in der organisierten Kriminalität, und zu allem Überfluss erscheint der Joker auf der Bildfläche. Er scheint es sich zum Ziel gemacht zu haben, Gotham Citys Beschützer Batman zu vernichten und die Stadt in Chaos versinken zu lassen.
Christopher Nolans THE DARK KNIGHT ist die Fortsetzung zu BATMAN BEGINS, der erfolgreichen Neuinterpretation des Comic-Stoffs um den maskierten Fledermaus-Mann, der das Verbrechen in dem Moloch Gotham City bekämpft. (mehr …)

Michael Mann ist einer der Meister des modernen amerikanischen Films. Mit Filmen wie HEAT und THE INSIDER hat er Filmgeschichte geschrieben, mit Werken wie COLLATERAL oder MIAMI VICE zunehmend HD-Videotechnik für den Spielfilmdreh auf beeindruckende Weise etabliert. Diese Motivation, klassische Motive mit neuer, revolutionärer Technik umzusetzen und damit das Kino voranzutreiben, setzt er in seinem neuesten Film PUBLIC ENEMIES in gewohntem Revier – dem Crimethriller – um.
Die Geschichte von John Dillinger, dem ersten offiziellen Staatsfeind Nummer Eins, wurde schon mehrmals filmisch nacherzählt, was den Mythos und Dillingers Popularität nachträglich gepusht hat. (mehr …)

theatrical release poster

In meinen Augen ist TERMINATOR SALVATION kein guter Film. Er ist eine Enttäuschung. Das liegt nicht an schlechten Effekten – die sind gut; auch nicht an schlechten Schauspielern – die sind solide. Es liegt einerseits an einem schlechten Drehbuch, aber am stärksten wirkt sich der Faktor aus, dass der Film sein Potential völlig verspielt und die Erwartungen nicht einmal auf einem Grundniveau erfüllt.

Das Terminator-Universum von James Cameron ist eine für das Kino geniale Welt. Die ersten beiden Teile, (mehr …)