Mit ‘clint eastwood’ getaggte Beiträge

AMERICAN SNIPER ist der erste Film von Clint Eastwood, den ich regelrecht hasse. Die dafür verhältnismäßig hohe Wertung von 5 Punkten liegt daran, dass es filmtechnisch wenig auszusetzen gibt, bis auf ein paar Ausnahmen. Bei diesem Film sollte man zwischen zwei Kategorien von Problemen trennen. Die eine ist die echte Person Chris Kyle, dem mittlerweile verstorbenen Scharfschützen der Navy SEALs, dessen Buch American Sniper (2012) bzw. dessen Leben hier verfilmt wurde. Die zweite Kategorie sind die Probleme, die aus dem Film selbst resultieren. (mehr …)

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In der kleinen Stadt Big Whiskey ist die Welt noch relativ in Ordnung. Ein Schild am Stadtrand informiert über das Schießeisenverbot, und Sheriff Little Bill (Gene Hackman) sorgt mit teils drastischer Härte dafür, dass sich jeder daran hält, um jeglichen Ärger zu vermeiden.
Doch dann rastet ein Cowboy im Freudenhaus aus und verunstaltet einer der Prostituierten das Gesicht mit seinem Messer. Er und sein jüngerer Partner fliehen daraufhin, werden aber von Little Bill und seinen Deputies gefasst. Da die Frauen mit der Schlichtung des Sheriffs aber nicht einverstanden und der Meinung sind, dass die beiden eine wesentlich härtere Strafe verdient haben, entscheiden sie sich, ein Kopfgeld in Höhe von 1000 $ auf sie auszusetzen. Nun werden aus dem ganzen Land Kopfgeldjäger angelockt, und der trügerische Friede in Big Whiskey droht ein Ende zu finden. (mehr …)

Dass Clint Eastwood ein sehr guter Regisseur ist, ist mittlerweile allgemein bekannt. Dass er aber schon seit 1971 Regie führt, und bereits damals richtig gut war, wissen schon weniger. HIGH PLAINS DRIFTER (deutsch: „Ein Fremder ohne Namen“) ist Eastwoods zweite Regiearbeit und sein erster Western, und er beeindruckt mit einem Film, der sich vom herkömmlichen Western absetzt und teilweise anderen Genres zugeordnet werden kann. (mehr …)

Der Schrei der Hyäne ertönt gleich zu Beginn und während des ganzen Films, verewigt in einer der wohl berühmtesten Filmmusiken. Ennio Morricone, berühmt geworden durch seine Zusammenarbeit mit Sergio Leone für A FISTFUL OF DOLLARS, treibt das Thema, welches sich in jenem Film und im Nachfolger FOR A FEW DOLLARS MORE mehr und mehr aufbaut und steigert, im letzten Teil der Dollar-Trilogie, THE GOOD, THE BAD AND THE UGLY, auf die fulminante Spitze, und steht dabei Regisseur Leone in nichts nach. (mehr …)

Der namenlose Fremde ist wieder zurück (obwohl er auch diesmal wieder einen Namen hat: „Monco“). In FOR A FEW DOLLARS MORE, dem zweiten Teil der Dollar-Trilogie von Sergio Leone, spielt Clint Eastwood einen Kopfgeldjäger, der sich im rauen wilden Westen seine Brötchen mit dem Abschuss von Kriminellen verdient. Auf der Jagd nach dem besonders hoch dotierten „El Indio“ (Gian Maria Volonté, welcher auch Ramón in A FISTFUL OF DOLLARS gespielt hatte) bekommt er allerdings Konkurrenz von einem Berufskollegen, Col. Douglas Mortimer (Lee van Cleef). (mehr …)

Ein namenloser Fremder betritt die kleine mexikanische Stadt San Miguel. Er erfährt von der Fehde zweier Banden, der Rojos und der Baxters, und entschließt sich, aus ihr Profit zu ziehen, indem er für beide arbeitet und sie gegeneinander aufhetzt. Als meisterhafter Schütze ist es kein Problem für ihn, Aufsehen zu erregen und für seine Dienste bezahlt zu werden. Zu seinen Revolverkünsten kommt noch sein scharfer Verstand hinzu, der ihm dazu verhilft, sich fast immer aus allzu gefährlichen Situationen herauszuhalten. (mehr …)