Mit ‘donnie yen’ getaggte Beiträge

ROGUE ONE

Dieser Artikel enthält ein paar leichte Spoiler.

Zu Beginn von STAR WARS: EPISODE IV – A NEW HOPE (1977), können wir im vorbeiziehenden Einleitungstext lesen:

„It is a period of civil war. Rebel spaceships, striking from a hidden base, have won their first victory against the evil Galactic Empire. During the battle, Rebel spies managed to steal secret plans to the Empire’s ultimate weapon, the DEATH STAR, an armored space station with enough power to destroy an entire planet.“

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Detective Ma Jun (Donnie Yen) ist berüchtigt für seine etwas rabiaten Methoden beim Umgang mit Zeugen und Verdächtigen. Doch wenn es um die Triaden geht, kennt er kein Pardon. Sein Partner Wilson (Louis Koo) arbeitet undercover für die drei Triaden-Brüder und Schmuggler Tony (Collin Chou), Archer (Ray Lui) und Tiger (Xing Yu), ehemalige Flüchtlinge aus Vietnam, die die Unterwelt Hongkongs aufmischen. Doch die Verbrecher zu überführen, will nicht so wirklich gelingen – ständig werden die Pläne durchkreuzt. Beweise gegen die Brüder zu finden ist schwierig, Wilson droht jeden Moment aufzufliegen und sobald eine Gerichtsverhandlung möglich scheint, werden Zeugen systematisch liquidiert oder erpresst, damit sie nicht aussagen können. Als es dann schließlich persönlich wird, sieht Ma rot und nimmt die Sache in die eigenen Hände. (mehr …)

Im Kaiserreich China herrschen chaotische Zustände. Drei Königreiche bekriegen sich um die Macht im Riesenreich. General Cao Cao (Jiang Wen) versucht dabei mit allen Mitteln, den größten Krieger des Reiches, General Guan (Donnie Yen), für sich zu gewinnen. Dieser jedoch hat dessen Feind Liu Bei (Alex Fong) die Treue geschworen. So entscheidet sich Cao Cao, die geliebte Schwägerin Qi Lan (Betty Sun, auch bekannt aus FEARLESS) als Druckmittel gegen Guan einzusetzen. Guan sieht sich gezwungen, Cao Cao zu helfen, doch wie lange kann dieses Bündnis halten? (mehr …)

Ein namenloser Kämpfer erhält eine Audienz vor dem König Qin, da er drei berühmte Assassinen aus dem Reich Zhou getötet hat, die nach dem Leben des Königs getrachtet hatten. Für jeden getöteten Attentäter darf er sich dem König in dessen weiter Halle einige Schritte weiter nähern und sich mit ihm unterhalten. Dabei soll er ihm erzählen, wie es ihm gelang, die drei zu besiegen. Ganz im Stile Kurosawas RASHÔMON berichtet der Namenlose nun von den Begegnungen mit „Weiter Himmel“ (Donnie Yen), „Zerbrochenes Schwert“ (Tony Leung) und „Fliegender Schnee“ (Maggie Cheung). Schon bald wird ersichtlich, dass die Geschichten nicht ganz den Tatsachen entsprechen, und König Qin (Chen Dao Ming) ahnt, dass sich mit dem Namenlosen ein weiterer Assassine in seinen Thronsaal Einlass verschafft haben könnte… (mehr …)

In der Fortsetzung zu IP MAN erleben wir das Leben des Großmeisters nach seiner Flucht in Hongkong. Es ist das Jahr 1950 und Ip Man eröffnet eine Wing Chun Schule, um das immer knapper werdende Geld für den Familienunterhalt zu verdienen. Nach anfänglicher Durststrecke bildet sich ein Kern von loyalen Schülern, die auf einem Dach von ihm unterrichtet werden. Allerdings muss Ip Man sehr bald erkennen, dass in Hongkong andere Strukturen und Gesetze herrschen als in Fo Shan. Bald hat er es mit den anderen Sifus zu tun und muss sich seine Lizenz, unterrichten zu dürfen, erst verdienen. Ip Man weiß die anderen Meister zu beeindrucken, allerdings weigert er sich vehement, das Schutzgeld zu bezahlen, welches in den Händen der Briten landet. Damit sind Auseinandersetzungen zwischen den Sifus vorprogrammiert, die allerdings überschattet werden von dem Konflikt mit der britischen Kolonialmacht. (mehr …)

Ip Man (1893–1972, oft auch Yip Man geschrieben) war Großmeister des Wing Chun und im Westen vor allem dafür bekannt, den größten Martial Arts Star aller Zeiten, Bruce Lee, in dessen Hongkong Zeiten unterrichtet zu haben. Regisseur Wilson Yip drehte mit IP MAN die Verfilmung seines Lebens, wobei sich das Drehbuch nur lose an den Eckdaten in der Biographie Ip Mans hält und ansonsten die Ereignisse dramatisiert oder dazu dichtet. Ip Man lebt in der Provinz Fo Shan als wohlhabender und geschätzter Mann mit Frau und Kind. Jeder weiß, dass er ein Meister seiner Kampfkunst ist, jedoch hat er nicht wie zahlreiche andere Lehrer (Sifus) eine eigene offizielle Kampfschule, sondern unterrichtet nebenbei auf seinem Grundstück ausgewählte Schüler. Das bis auf gelegentliche, in der Regel auf strenge Etikette achtende Auseinandersetzungen, friedliche Leben in Fo Shan wird mit der Invasion des japanischen Kaiserreichs jäh beendet. (mehr …)

Es gibt ein paar Titel dieses Jahr, auf die ich sehr gespannt bin. Nicht alle werden meine Erwartungen erfüllen, manche werden vielleicht auch totale Reinfälle sein. Dennoch fiebere ich einigen Filmen entgegen und hoffe von dem ein oder anderen überwältigt zu werden.
Nachdem dieses erste Halbjahr bei mir viel Action angesagt ist (privat viel los, Umzug, natürlich die WM,…), freue ich mich auf ein entspannteres zweites Halbjahr und folgende Filme: (mehr …)