Mit ‘james cameron’ getaggte Beiträge

ALIENSSieben Jahre nach dem SF-Klassiker ALIEN (1979) drehte Action-Regisseur James Cameron (THE TERMINATOR, AVATAR) die Testosteron-geladene Fortsetzung ALIENS. Damit gelang Cameron ein weithin ebenbürtiger Film, den man nicht allzu stark mit Scotts Film vergleichen sollte, da beide Filme das Konzept unterschiedlich angehen. Letztlich wird der persönliche Geschmack ausmachen, ob man den ersten oder den zweiten Teil bevorzugt. 57 Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils erwacht Ripley (Sigourney Weaver), die einzige Überlebende der Katastrophe auf der Nostromo, aus ihrem Kälteschlaf. Sie steht unter Schock, als sie erfährt, wie lange es gedauert hat, bis sie entdeckt und gerettet wurde. Sie erfährt, dass die ominöse Firma, für die auch die Nostromo flog, auf LV-426, der Welt, auf der Ripley und ihre Crew damals den gefährlichen Organismus entdeckten, tatsächlich eine Kolonie errichtet hat und nichts von ihren Horrorgeschichten hält, für die es scheinbar keine Beweise gibt. (mehr …)

THE HOBBIT

Eigentlich hätte das hier ein abschließender Abschnitt in der Hobbit-Review sein sollen, doch ist der Text dann etwas lang geraten, was mich dazu brachte, ihm einen eigenen Blogeintrag zu widmen. Es geht mir hierbei um den technischen Aspekten des Films. THE HOBBIT: AN UNEXPECTED JOURNEY wurde stereoskopisch (3D) auf Video gedreht und das mit erhöhter Framerate (48 fps). Das bedeutet, dass die Kamera pro Sekunde nicht wie im herkömmlichen Film 24 Bilder aufzeichnet, sondern doppelt so viele. (mehr …)

Als ich letzte Woche im Kino Ridley Scotts PROMETHEUS in 3D gesehen habe, war das Verhalten der Charaktere das große Diskussionsthema im Anschluss, kombiniert mit den zahlreichen fragwürdigen Plot-Elementen. Dabei geriet der 3D Aspekt ein wenig ins Abseits. Dennoch mache ich mir über 3D im Kino Gedanken, und nachdem ich mittlerweile einige (nicht viele) Filme gesehen habe, hat sich mein anfänglicher Eindruck gefestigt und mein Fazit des 3D Features seit James Camerons AVATAR lautet: (mehr …)

Die Nominierungen für die diesjährigen Oscars sind heute bekannt gegeben worden. Viele Überraschungen gab es nicht. Meine Befürchtungen sind wahr geworden, und AVATAR ist wie absehbar auch unter den (zum ersten Mal zehn) Nominierten für den Besten Film. Doch alles der Reihe nach. Hier die Nominierungen in den Hauptkategorien, sowie meine Tipps bzw. Wünsche/Erwartungen oder einfach nur Kommentare: (mehr …)

Heute Nacht war es wieder soweit: zum 67. Mal wurden die Golden Globes verliehen, und wie bei allen Preisverleihungen ist man mit der einen Auszeichnung zufrieden und stimmt zu, bei der anderen wiederum versteht man die Welt nicht mehr. So und nicht anders war es auch diesmal. Der große Gewinner war AVATAR, der nicht nur in der Kategorie beste Regie, sondern auch bester Film (Drama) abräumen durfte. Was den Globe für die Regie angeht, muss ich klar sagen, dass er nicht unverdient ist. Regie bei einem Projekt wie AVATAR zu führen, dass erfordert eine enorme Leistung, und nur die wenigsten könnten so etwas, ohne den Überblick zu verlieren. (mehr …)

Wenn man sich die Filme des letzten Jahres ansieht, dann fallen einem ein paar Titel auf, die dem Sci-Fi Sektor zuzuordnen sind und positiv aufgefallen sind. Allen voran und in aller Munde ist natürlich James Camerons AVATAR, welcher zum Jahresende in die Kinos kam und dabei ist, neue Rekorde aufzustellen. Wie ich in meiner Review geschrieben habe, hat mich AVATAR zwar nicht vollständig begeistert wie erhofft, jedoch auch nicht enttäuscht wie befürchtet. Doch 2009 ist AVATAR nicht der einzige Sci-Fi Titel. (mehr …)

theatrical release poster

In meinen Augen ist TERMINATOR SALVATION kein guter Film. Er ist eine Enttäuschung. Das liegt nicht an schlechten Effekten – die sind gut; auch nicht an schlechten Schauspielern – die sind solide. Es liegt einerseits an einem schlechten Drehbuch, aber am stärksten wirkt sich der Faktor aus, dass der Film sein Potential völlig verspielt und die Erwartungen nicht einmal auf einem Grundniveau erfüllt.

Das Terminator-Universum von James Cameron ist eine für das Kino geniale Welt. Die ersten beiden Teile, (mehr …)

AVATAR

Veröffentlicht: 22. Dezember 2009 in reviews
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Kleine Vorgeschichte:

Als ich vor einigen Jahren zum ersten Mal von James Camerons neuestem Projekt gehört habe, wurde ich sofort hellhörig und die Vorfreude stieg. Dann erfuhr ich, dass der Film computeranimiert sein sollte (das war meine erste Info) und ich wurde skeptisch. Bisherige „realistische“ Animationsfilme haben mich nicht überzeugt – die Zeit war einfach noch nicht reif. Da lobte ich mir lustige verniedlichte Animationsfilme à la Pixar, die gar nicht den Anspruch haben, Realismus zu simulieren. Meine Freude auf das angekündigte Sci-Fi-Spektakel war ein wenig getrübt.

Dann gab es im Sommer den ersten Trailer zu AVATAR, und immer noch war ich skeptisch ob der vielen bunten Bilder, die mir da gezeigt wurden und ein wenig an Videospiele erinnerten, war aber zugleich zugegebenermaßen fasziniert von den Animationen, die doch besser als bisher Dagewesenes wirkten. Es gab also im Grunde genommen eine Mischung von hohen Erwartungen und der Angst, massiv enttäuscht zu werden. (mehr …)