Mit ‘robert forster’ getaggte Beiträge

JACKIE BROWNTarantinos JACKIE BROWN kam drei Jahre nach seinem Kultfilm PULP FICTION in die Kinos und hatte eine schwere Aufgabe vor sich: der durch seine beiden ersten Filme zum Superstar avancierte Regisseur, der von den einen für ein Hollywood-Genie à la Orson Welles und von den anderen als überbewertetes B-Movie Konsumopfer eingeordnet wurde, überraschte mit seinem dritten Film, indem er einen Teil seiner Anhängerschaft leicht enttäuschte, gleichzeitig jedoch neue Befürworter für sich gewinnen konnte. Tarantino bewies mit JACKIE BROWN, dass er nicht durch einen freak accident im Hollywood-Pantheon gelandet war, sondern ein ernstzunehmender Regisseur, mit dem weiterhin zu rechnen sein konnte. (mehr …)

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Nach einem Motorbootunfall liegt Matt Kings (George Clooney) Ehefrau im Koma. Der auf Hawaii lebende Anwalt sieht sich nun mit der Aufgabe des Familienvaters konfrontiert und muss die Verbindung zu seinen beiden Töchtern, Teenager Alexandra (Shailene Woodley) und die zehnjährige Scottie (Amara Miller), wieder herstellen und sich auf ein mögliches Leben ohne die Ehefrau und Mutter einstellen. Gleichzeitig steht ein weiterer großer Einschnitt im Leben der Familie King bevor, da Matt als Hauptverantwortlicher eines Trusts kurz vor dem Multi-Millionen-Verkauf eines großen Stückes Land auf Hawaii steht, welches ihm seine Vorfahren, die sich bis zur Zeit König Kamehamehas zurückverfolgen lassen, anvertraut haben. Als er schließlich von Alexandra etwas über seine Frau erfährt, das ihm bisher unbekannt war (wer den Trailer gesehen hat, kennt diese Information bereits, aber ich halte sie hier lieber zurück – der Trailer spoilert in dieser Hinsicht mehr als meine Besprechung), steht er vor einer Reihe Entscheidungen, die irgendwie alle miteinander verbunden sind. (mehr …)