Mit ‘russell crowe’ getaggte Beiträge

Wo ich schon mal im Comic-Modus bin, kann ich auch gleich den ersten interessante Teaser zu Zack Snyders Superman-Neuinterpretation MAN OF STEEL nachreichen. Der Regisseur von u. a. 300 und SUCKER PUNCH widmet sich nun dem wahrscheinlich neben Batman populärsten Superhelden Amerikas, der auf der Leinwand bereits unsterblich durch Christopher Reeves in drei Filmen verkörpert wurde. (mehr …)

Plötzlich stürmt die Polizei die morgendliche Familienidylle, nimmt die Frau mit und lässt Vater und Sohn verstört und erschrocken zurück. Anklage: Mord. Lara Brennan (Elizabeth Banks) wird zu einer langen Haftstrafe verurteilt und alle Versuche ihres Mannes John (Russell Crowe), das Urteil anzufechten und Lara wieder aus dem Gefängnis herauszuholen, schlagen fehl. John ist von der Unschuld seiner Frau überzeugt und droht zu verzweifeln. Nachdem die ersten Jahre der Haftstrafe vorbeigezogen sind und die Hoffnung zu schwinden droht, fasst er schließlich den Entschluss, Lara persönlich aus dem Gefängnis zu befreien… (mehr …)

Es ist zehn Jahre her, dass ich im Kino saß und gespannt auf Ridley Scotts GLADIATOR wartete. Meine Erwartungen waren gemäßigt, ich wusste nicht, was auf mich zukommen würde. Wahrscheinlich dachte ich, im besten Fall einen soliden Abenteuerfilm zu sehen. Doch ich wurde eines besseren belehrt. Was die nächsten zweieinhalb Stunden auf der Leinwand projiziert wurde, war mehr als nur ein gelungener Film. Es war ein Game Changer. Die Optik, die Musik, Russell Crowe (den ich zuvor nur aus THE INSIDER kannte!), die visuellen Effekte, die unglaubliche Licht- und Kameraarbeit. Einerseits war GLADIATOR ein Klassiker à la BEN HUR (oder wie John Cleese sagen würde: „A costume thing!“), gleichzeitig aber auf neue und visionäre Art umgesetzt, somit also kein Ausschlachten und Schwelgen in der Vergangenheit, sondern ein Schritt nach vorne, ein Revival des Genres. Game Changer auch für die Industrie selbst, denn wie viele Filme erinnerten nach GLADIATOR visuell und musikalisch an Scotts Film? Er selbst orientierte sich gerne daran (KINGDOM OF HEAVEN, ROBIN HOOD). (mehr …)

Die Legende des Robin Hood, englischer Outlaw im Sherwood Forest bei Nottingham, ist populär seit jeher und schon in zahlreichen Werken verarbeitet und interpretiert worden. Der Rächer der Armen und Schwachen wurde filmisch von zahlreichen Stars portraitiert, sei es von Douglas Fairbanks, Errol Flynn, Sean Connery, von einem gewitzten Fuchs aus der klassischen Animationsschmiede des Disney-Studios – und natürlich auch von Kevin Costner.
In meiner Kindheit habe ich die 80er-Jahre Robin Hood-Serie mit Spannung verfolgt und den Disneyfilm geliebt. Zudem hat Kevin Reynolds‘ Abenteuerfilm von 1991 (mehr …)