Mit ‘spaghetti’ getaggte Beiträge

DJANGO

Veröffentlicht: 26. April 2010 in flashback reviews
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Mit der Dollar-Trilogie hatte Sergio Leone den Italowestern einem breiten (amerikanischen) Publikum zugänglich gemacht und das Genre etabliert. Zahlreiche Filme versuchten, auf der Erfolgswelle mitzureiten, und nur wenige davon haben es geschafft, selbst Kultstatus zu erreichen und eigene Klassiker zu werden.
DJANGO gehört zu den wenigen. Der Film von Sergio Corbucci aus dem Jahre 1966 ist eine fast schon dreiste Kopie von A FISTFUL OF DOLLARS, welcher aber immerhin auch eine Westernvariante von YOJIMBO war. (mehr …)

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Der Schrei der Hyäne ertönt gleich zu Beginn und während des ganzen Films, verewigt in einer der wohl berühmtesten Filmmusiken. Ennio Morricone, berühmt geworden durch seine Zusammenarbeit mit Sergio Leone für A FISTFUL OF DOLLARS, treibt das Thema, welches sich in jenem Film und im Nachfolger FOR A FEW DOLLARS MORE mehr und mehr aufbaut und steigert, im letzten Teil der Dollar-Trilogie, THE GOOD, THE BAD AND THE UGLY, auf die fulminante Spitze, und steht dabei Regisseur Leone in nichts nach. (mehr …)

Der namenlose Fremde ist wieder zurück (obwohl er auch diesmal wieder einen Namen hat: „Monco“). In FOR A FEW DOLLARS MORE, dem zweiten Teil der Dollar-Trilogie von Sergio Leone, spielt Clint Eastwood einen Kopfgeldjäger, der sich im rauen wilden Westen seine Brötchen mit dem Abschuss von Kriminellen verdient. Auf der Jagd nach dem besonders hoch dotierten „El Indio“ (Gian Maria Volonté, welcher auch Ramón in A FISTFUL OF DOLLARS gespielt hatte) bekommt er allerdings Konkurrenz von einem Berufskollegen, Col. Douglas Mortimer (Lee van Cleef). (mehr …)

Ein namenloser Fremder betritt die kleine mexikanische Stadt San Miguel. Er erfährt von der Fehde zweier Banden, der Rojos und der Baxters, und entschließt sich, aus ihr Profit zu ziehen, indem er für beide arbeitet und sie gegeneinander aufhetzt. Als meisterhafter Schütze ist es kein Problem für ihn, Aufsehen zu erregen und für seine Dienste bezahlt zu werden. Zu seinen Revolverkünsten kommt noch sein scharfer Verstand hinzu, der ihm dazu verhilft, sich fast immer aus allzu gefährlichen Situationen herauszuhalten. (mehr …)