Top 5 des Monats: März 2014

Veröffentlicht: 12. April 2014 in top 5 of the month
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Da ich viel um die Ohren hatte, kommt mein Rückblick auf den März etwas verspätet online. Folgende Filme haben mir im März am besten gefallen:

Meine Top 5 Filme im März 2014:

5. Platz: FREE TO PLAY (USA 2014) FREE TO PLAY FREE TO PLAY ist ein vom Softwareunternehmen Valve produzierter Dokumentarfilm, der drei professionelle Dota 2 Spieler während der Vorbereitung und des Turniers in Köln begleitet, das das bis dahin höchste Preisgeld (eine Million Dollar) für die Sieger bereithält. Der Zuschauer erhält einen interessanten Einblick in die internationale eSport-Szene und der Film beschäftigt sich auch ansatzweise mit der Frage der beruflichen Perspektive eines Profi-Gamers, sowie des Generationenkonflikts. 4. Platz: FREDDIE MERCURY: THE GREAT PRETENDER (Großbritannien 2012, Regie: Rhys Thomas) FREDDIE MERCURY: THE GREAT PRETENDER Diese Dokumentation beschäftigt sich mit dem Leben und vor allem der Solokarriere des Queen-Frontman Freddie Mercury. Zahlreiche Interviews-Ausschnitte mit Mercury sowie mit u. a. den anderen Queen-Bandmitgliedern, Managern und mit Mercurys Lebenspartner skizzieren das Leben des Künstlers, der viel zu früh wegen seiner AIDS-Erkrankung von der Bühne abtreten musste, doch bis kurz vor seinem Tod noch vor Kreativität und Produktivität strotzte. Er bleibt in vielerlei Hinsicht weiterhin ein Mysterium, doch THE GREAT PRETENDER hilft dabei, etwas mehr über den Menschen zu erfahren, der hinter der bis heute unerreichten Bühnenpräsenz steckte. 3. Platz: THE HUNT FOR RED OCTOBER (USA 1990, Regie: John McTiernan) THE HUNT FOR RED OCTOBER THE HUNT FOR RED OCTOBER ist der erste Film, in dem Tom Clancys Romanheld Jack Ryan auf der Leinwand erscheint. Hier wird er portraitiert von Alec Baldwin. Es folgten zwei weitere Filme mit Harrison Ford in der Hauptrolle (PATRIOT GAMES und CLEAR AND PRESENT DANGER). Chris Pine spielt im aktuellen JACK RYAN: SHADOW RECRUIT erneut den CIA-Agenten. THE HUNT FOR RED OCTOBER ist ein spannender U-Boot-Thriller und packt den Zuschauer nach dem anfangs etwas cheesy Zoom-Übergang der russischen Dialoge ins Englische mit einem raffinierten Plot. Ein interessantes Schach-Spiel im Stile des klassischen Cold War Thrillers. Regie führte Action-Veteran John McTiernan (PREDATOR, DIE HARD). 2. Platz: PRISONERS (USA 2013, Regie: Denis Villeneuve) PRISONERS PRISONERS ist ein hartes Thriller-Drama, das mit seiner Handlung und einzelnen Szenen durchaus als koreanischer Film durchgehen könnte. Nach der Entführung zweier Mädchen ist der Vater des einen Kindes (Hugh Jackman) davon überzeugt, den Täter zu kennen und ermittelt auf eigene Faust, um die Kinder zu befreien, da er der Meinung ist, dass die Polizei, verkörpert durch Jake Gyllenhaal, auf der falschen Fährte ist und Zeit verliert. Wie weit darf der Vater gehen, und welche Methoden sind berechtigt, um seine Tochter wiederzufinden? PRISONERS beginnt recht herkömmlich und gewöhnlich, um schließlich immer interessanter und komplexer zu werden. Wennauch der Plot etwas konstruiert sein mag, so liefert dieser Genre-Film doch Mainstream-Unterhaltung auf ansprechendem Niveau, und schockt den Zuschauer hier und da mit harten Momenten. 1. Platz: QUEEN: DAYS OF OUR LIVES (Großbritannien 2011, Regie: Matt O’Casey) QUEEN: DAYS OF OUR LIVES Für Queen-Fans ist diese Dokumentation sowieso Pflicht. Wenn ich mir auch die Interview-Ausschnitte etwas ausführlicher gewünscht hätte und der Film nicht an die Qualität etwa von Scorseses Musik-Dokus rankommt (z. B. NO DIRECTION HOME), so ist DAYS OF OUR LIVES dennoch ein hochinteressanter Einblick in Geschichte, Musik und Personen einer der größten Bands aller Zeiten, der zuweilen sehr emotional ist, besonders hinsichtlich der späten Zeit, in der Mercury gegen den Tod kämpfte. Gleichzeitig jedoch lockert der Film auch mit zahlreichen Anekdoten und Geschichten auf und begeistert natürlich stets mit der Musik – Ausschnitte aus den Musik-Videos sowie den legendären Live-Auftritten. Eine Empfehlung für alle Liebhaber der Rockmusik!

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